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Auch ist es vollkommen in Ordnung, die neuen "Ghostbusters" partout nicht zu mögen.

Nur sollte sich dies durch Kritik am tatsächlichen Film begründen und nicht durch die Verlautbarung eigener Ressentiments.

Ganz abgesehen davon, dass Melissa Mc Carthy eine schrecklich nervige und grausame Schauspielerin ist.

Ich für meinen Teil werde den Film [...]Nicht jede Neuauflage eines Klassikers der 70er und 80er Jahre ist eben auch notwendig.

Das ist schade, nicht nur weil das kreative Potenzial für mehr Eigenständigkeit vorhanden wäre, sondern vor allem, weil die durchweg liebvolle Hommage durch das voreilige Gezeter selbst ernannter Gralshüter im Netz vergällt wird.

Ihnen, die es offenkundig nicht ertragen, dass Frauen es wagen, mit ihrem angestaubten Jungenskram zu spielen, sei ans Herz gelegt: Man kann sich weiterhin und so oft man nur will Ivan Reitmans "Ghostbusters" ansehen.

Das umfangreiche Vetorecht, welches sich Regisseur-Produzent Ivan Reitman sowie Bill Murray, Dan Aykroyd und Harold Ramis als Hauptdarsteller respektive Autoren gegenseitig eingeräumt hatten, machte einen dritten Film in Originalbesetzung immer unwahrscheinlicher und die Aussicht darauf mit den Jahren - Sakrileg! Umso mehr hätte man allseitige Vorfreude auf diesen Reboot erwarten können, der mit den derzeit populärsten Komikerinnen und einem der erfolgreichsten Komödienregisseure aufwartet.

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Wem der Film gefällt darf dies auch begründet hinschreiben aber wieder mal auf den Fans herumhauen ist weder progressiv noch "moralisch", ihr dient nur dem "corporate cinema", welches mit seinen jährlich schlechter werdenden Erzeugnissen den Film kaputt macht und haltet euch dann für was besseres.

Denn auch wenn einige Kommentaren klingen, als wäre der Film mit Erscheinen des Reboots für immer verloren, ist er auf wundersame Weise doch immer noch da.

Ebenso ist es jedem unbenommen, in der Garage oder im heimischen Keller mit anderen Enttäuschten einen Fanfilm zu drehen, in dem die Achtziger nie vergehen und weibliche Geisterjäger nur als düstere Zukunftsvision vorkommen.

Ja, der neue Ghostbusters-Film wird heftig diskutiert und ist ein heißes Eisen.

Und sich als Mann darüber kritisch äußern nährt sofort den Verdacht nach Sexismus.

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